Informationen zum Coronavirus in Bad Endorf

Um die Verbreitung des Coronavirus zu einzudämmen wurden deutschlandweite Vorsichtsmaßnahmen beschlossen. Die Tourismus- bzw. Freizeitbranche ist am stärksten betroffen.

Übernachtungen zu touristischen Zwecken sind bis 31.01.2021 verboten. Geschäftliche, notwendige Übernachtungen bleiben weiterhin erlaubt.

Alle Gastronomiebetriebe sind geschlossen, es dürfen nur Speisen zur Abholung oder Lieferung bereitgestellt werden. Bitte informieren Sie sich tagesaktuell direkt beim jeweiligen Restaurant.

Bitte halten Sie Abstand und tragen Sie Nasen-Mundschutz!

Bleiben Sie gesund.

Katastrophenfall ab 09. Dezember 2020

Es gelten seit 11.01.21 bayernweit folgende Beschränkungen:

•    Verlassen der eigenen Wohnung ist nur noch mit triftigen Grund möglich.
•    Alle Geschäfte/Einrichtungen/Institutionen müssen schließen. Ausgenommen sind:
der Lebensmittelhandel inklusive Direktvermarktung, Lieferdienste,   Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörgeräteakustiker, Tankstellen, Kfz-Werkstätten, Fahrradwerkstätten, Banken und Sparkassen, Filialen des Brief- und Versandhandels, Reinigungen und Waschsalons, der Verkauf von Presseartikeln, Tierbedarf und Futtermittel,  und sonstige für die tägliche Versorgung unverzichtbare Ladengeschäfte sowie der Großhandel.
•    In allen entgeltlichen Unterkünften sind nur glaubhaft notwendige nicht touristische Übernachtungen erlaubt.
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In Landkreisen oder kreisfreien Städten mit einer Inzidenz von mehr als 200 gilt darüber hinaus: Zwischen 21 Uhr und 5 Uhr früh gilt eine erweiterte Ausgangssperre und ein Bewegungsraduis von 15 km ab dem Wohnort. Tagestouristische Ausflüge sind untersagt.
•    Kontaktbeschränkung: Es dürfen sich nur zwei Haushalte treffen. Zum eigenen Hausstand ist noch eine weitere Person erlaubt (Kinder aus den gleichen Hausständen unter 3 Jahren sind ausgenommen).
•    Gastronomiebetriebe werden geschlossen. Die Lieferung und Abholung von Speisen bleibt erlaubt.
•    Feiern auf öffentlichen Plätzen ist untersagt.
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Der Konsum von Alkohol im öffentlichen Raum ist untersagt.
•    Alle Veranstaltungen und Versammlungen, die der Unterhaltung dienen, werden untersagt.
•    Versammlungen im Sinne des Art. 8 des Grundgesetzes unter freiem Himmel sind unter Einhaltung der Hygienevorgaben erlaubt.
•    Bei Gottesdiensten muss während des ganzen Gottesdienstes die Maske getragen werden. Es gibt ein Gesangsverbot.
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Spielplätze unter freiem Himmel sind für Kinder nur in Begleitung von Erwachsenen geöffnet.
•    Schulen und Kindergärten werden geschlossen. Es gibt Distanzunterricht und eine Notbetreuung.
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Es ist kein Grenzverkehr mehr erlaubt, außer es kann ein Familienbesuch nachgewiesen werden.

Makenpflicht erweitert im Einzelhandel und im Öffentlichen Personennahverkehr

Ab Montag, den 18. Januar 2021 gibt es eine Verpflichtung zum Tragen einer FFP2-Maske im Öffentlichen Personennahverkehr und im Einzelhandel.

Die ab 27. April 2020 geltende allgemeine Masken-Pflicht gilt IN und VOR allen Geschäften und auf den zu ihnen gehörenden Parkplätzen. An allen Orten mit Publikumsverkehr in den Innenstädten sowie auch an Örtlichkeiten der Öffentlichkeit unter freien Himmel, an denen sich Menschen entweder auf engem Raum oder nicht nur vorübergehend aufhalten. Auch im gesamten ÖPNV-Betrieb bleibt die Masken-Pflicht weiterhin bestehen und wird auf weitere Bereiche ausgeweitet.