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924

Älteste urkundliche Erwähnung in den Archivalien des Erzbischofs von Salzburg mit der Schreibweise "Zennidorf"

1050

Urkundliche Erwähnung der "Adeligen Herren von Zehnedorf"

1100

"Chuno de Herrantiesperch" von Hirnsberg ist urkundlich nachweisbar

1166

Eine Darstellung der "Wasserburg Hademarsperch" (Hartmannsberg) taucht im "Codex Falkensteinensis" auf.

1180

Der Falkensteiner Siboto I. teilt seinen Besitz unter seinen Söhnen auf. Aus dieser Zeit stammt auch die erste Erwähnung von Mauerkirchen als "Murinchirichen"

um 1200

Das Edelgeschlecht der Herren von Antwort "Ant-wuhr" (Gegen-stau-wehr) hatte in Antwort ihren namensgebenden Sitz

um 1300

Das schon bestehende Dorfgericht von Endorf wird durch die Herren von Aschau übernommen.

1374

Älteste Urkunde der Kirchenstiftung von der Pfarrkirche St. Jakobus

1378

Herzog Stephan von Bayern lässt die Burg Hirnsberg brechen.

1417

Die edlen Herren von Dorfbeck zu Dorfbach sind noch urkundlich nachweisbar, 538 Jahre später sollte ihr Wappen das Gemeindewappen werden.

1790

Gründung der Endorfer Theatergesellschaft

 

 

 

www.theatergesellschaft-bad-endorf.de

1839

Freiherr Maximilian von Crailsheim ersteigert Schloss Hartmannsberg vom Staat.

1860

Endorf wird an die Bahnstrecke München-Salzburg angeschlossen.

1908

Die Bahnlinie Endorf-Obing wird eröffnet, die 60 Jahre lang für die Personenbeförderung in Betrieb sein sollte.

1910

Die Endorfer Volksschule wird hinter dem Rathaus erbaut, 1949, 1955 und 1957 erfolgten Erweiterungen

1920

Gründung Katharinenheim e.V., Kinderbewahranstalt und Heim für Landkrankenpflege und Nähschule

1962

Eine Bohrung bringt "per Zufall" aus 4800 m Tiefe das heilkräftige Jod-Thermalwasser

1971

Gründung der Jod-Thermalbad Endorf AG
Eingemeindung von Mauerkirchen/Antwort

1972

Schulhausneubau der Hauptschule für 4,3 Mio. DM an der Hans-Kögl-Straße, Erweiterung um 6 Klassen im Jahr 1994

Eingemeindung von Hirnsberg

1973

Erhebung zum "Markt" durch das Bayer. Staatsministerium des Inneren.

1974

Baubeginn für die Simssee Klinik und Grundsteinlegung für das Kurmittelhaus

1978

Eingemeindung von Hemhof im Rahmen der Gebietsreform

1984

Erweiterung des Kurmittelhauses mit dem Bau eines großen Bewegungsbeckens und Inbetriebnahme des Hallenbeckens.

1987

Bau des neuen Feuerwehrzentrums Baubeginn für das Jod-Thermal-Freibecken, der Sauna und Kurparkerweiterung. Staatliche Anerkennung Endorfs als Heilbad.

1988

Bad-Erhebung und Einweihung des Freibadezentrums

1990

Errichtung eines Bau- und Müllentsorgehofes

1991

Bau der Fußgängerunterführung am Bahnhof und einer Park-and-Ride-Anlage

1992

Bau des Radweges nach Halfing

1993

Fertigstellung des Kursaals mit 400 Sitzplätzen und Bau des Kindergartens im denkmalgeschützten Bundwerkstadl, Rosenheimer Straße 3

1994

Erwerb des Schlosses Hartmannsberg durch den Landkreis Rosenheim

1995

Bohrung einer zweiten Heilquelle, Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes

1997

Einweihung der Schul- und Breitensportanlage an der Landinger Straße
Neugestaltung des Kirchplatzes

1998

Partnerschaftsvereinbarung mit Vomp in Tirol und Einweihung des Vomper Platzes

 

 

www.tiscover.com/vomp

1999

Das Thermenhotel Ströbinger Hof wird gekauft und ein weiterer Betrieb der Gesundheitswelt Chiemgau. Das Katharinenheim, das inzwischen 80 Jahre als Sozialeinrichtung besteht und sich 1995 um 92 Pflegeplätze vergrößerte, wurde mit der Einrichtung St. Franziskus am Bahnhofsplatz erweitert.

2000

Eine Panoramakamera wird fest in den Chiemgau Thermen installiert und sendet “Live Bilder“ für Fernsehen (z.Z. Bayerisches Fernsehen) Die St. Irmingard Klinik in Prien wird von der Gesundheitswelt Chiemgau angepachtet, so dass nun die Gesundheitswelt vier Betriebe beinhaltet: Simssee Klinik, Chiemgau Thermen, Thermenhotel Ströbinger Hof und St. Irmingard Klinik.

2001

Partnerschaftsvereinbarung mit der Gemeinde Volovez in der Ukraine. Der GTEV Edelweiß Bad Endorf richtet mit 8000 Teilnehmern das größte Trachtenfest von Bayern aus.

2002

Die Sendung „Jetzt red i“ vom Bayerischen Rundfunk wird aus Bad Endorf ausgestrahlt. Die neue Brücke, die Bergham mit Landing über die Bahntrasse hinweg verbindet, wird eingeweiht. Das erste kommunale Biomasseheizwerk im Landkreis geht in Betrieb. Einweihung vom Kunstrasenplatz mit Flutlichtanlage, zwei Beachvolleyballfeldern und eine Skateranlage

2003

Neubau, Sanierung und Umbaumaßnahmen in den Chiemgau Thermen und des Kurparks

2004

Deutschland Tour der Radfahrer. 4. Etappe von Bad Tölz nach Landshut. Sprintwertung für die Profis wie Jan Ulrich und Erik Zabel. Startort für das Jedermannrennen von Bad Endorf bis Landshut.

2005

Einweihungsfeier am 15. bis 17. April für die „neuen“ Chiemgau Thermen mit doppelter Wasserfläche wie zuvor (1700 qm) mit 125m langen Strömungkanal, Sprudelbecken, Schwimmbecken, großer neuer Saunalandschaft, Fitnessbereich (Moveo), neue Wohlfühl- u. Beauty-Abteilung sowie ein ambulantes Reha-Zentrum. Ein großes neues Foyer und um einen Wintergarten und eine Terrasse erweitertes „Park Cafe“, runden die Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen ab.

2006

Jubiläum -30 Jahre Chiemgau Thermen am 16. Juli mit großer Gewerbeschau. 25-jährigesWiedergründungsfest der Gebirgsschützen mit großen Festzug mit 3000 Teilnehmern am 23. Juli.

2007

20 Jahre Bad-Annerkennung zum Heilbad am 18. Dezember 2007.

Die Lage von Bad Endorf

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